Veranstalter

Leo Baeck Foundation

Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch ist eine unselbstständige Treuhandstiftung der Leo Baeck Foundation.

Die Leo Baeck Foundation wurde im Jahr 2006 aus Anlass des 50. Todestages von Rabbiner Leo Baeck, eines der bedeutendsten Vertreter des deutschen Judentums, errichtet. Sie soll durch die Förderung der Jüdischen Religionsgemeinschaft mit einem Schwerpunkt auf jüdischer Bildungsarbeit das Judentum in Europa festigen und ausbauen sowie Perspektiven für den interreligiösen Dialog schaffen. Die Leo Baeck Foundation ist eine vorwiegend operative Stiftung, die Projekte im Bereich der jüdischen Bildung und Theologie initiiert und durchführt. Die Leo Baeck Foundation führt das Anliegen der Natalie und Leo Baeck-Stiftung fort, die 1937 von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin zum 25. Amtsjubiläum von Rabbiner Dr. Baeck zur Unterstützung von jüdischen Theologie-Studierenden errichtet worden war.

 

Ansprechpartner*innen

Jo Frank, © St. Pramme

Jo Frank
Director of Development Leo Baeck Foundation
Projektleiter des Programms Dialogperspektiven
frank @ dialogperspektiven de

Johanna Korneli © St. Pramme

Johanna Korneli
Programmleiterin des Programms Dialogperspektiven
korneli @ dialogperspektiven de

Rachel de Boor © St. Pramme

Rachel de Boor
Projektreferentin des Programms Dialogperspektiven
deboor @ dialogperspektiven de
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Gil Shohat, © Gil Shohat

Gil Shohat
Projektreferent des Programms Dialogperspektiven
shohat @ dialogperspektiven de
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Adrian Fiedler © St. Pramme

Adrian Fiedler
Projektassistent des Programms Dialogperspektiven
fiedler @ dialogperspektiven de
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Katja Sigutina © St. Pramme

Katja Sigutina
Projektassistentin des Programms Dialogperspektiven
sigutina @ dialogperspektiven de

Amina Ahmed, &copy: S. Pramme

Amina Ahmed
Studentische Hilfskraft
ahmed @ dialogperspektiven de

Stephanie Haerdle, © S. Pramme

Stephanie Haerdle
Pressearbeit & Kommunikation des Programms Dialogperspektiven
haerdle @ leo-baeck-foundation de

 

˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven