Veranstalter

Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk e.V.

„Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch“ ist ein Programm des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES).

ELES ist das Studienwerk der jüdischen Gemeinschaft und eines der dreizehn Begabtenförderungswerke, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. ELES unterstützt hochmotivierte, qualifizierte und außerfachlich engagierte Studierende und Promovierende an staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland, der EU und der Schweiz ideell und finanziell. Seit seiner Gründung 2009 steht ELES für ein traditionsbewusstes, pluralistisches, weltoffenes und selbstbewusstes Judentum. Indem ELES akademische Exzellenz und Engagement für die jüdische Gemeinschaft ideell und finanziell fördert, trägt das Studienwerk zur Ausbildung einer neuen jüdischen Intellektualität in Deutschland und Europa bei und stärkt die Werte einer pluralistischen Demokratie. ELES fühlt sich in seiner Arbeit dem Lebenswerk seines Namensgebers Ernst Ludwig Ehrlich, dem Pionier und Brückenbauer des interreligiösen Dialogs in Europa, verpflichtet. Es erachtet die Initiierung der Dialogperspektiven als beispielhaft für die Aufgabe der Begabtenförderung, die zukünftige Verantwortungselite des Landes zusammenzubringen und sie auf ihrem Weg zu aktiven Gestalterinnen und Gestaltern der Zukunft zu begleiten.

Ansprechpartner_innen

Jo Frank

Jo Frank
Geschäftsführer des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks
Projektleiter des Programms Dialogperspektiven

Johanna Korneli

Johanna Korneli
Projektkoordinatorin des Programms Dialogperspektiven

Rachel Lichtenauer

Rachel Lichtenauer
European Scholarship Programme@Dialogueperspectives
Finanzen

Adrian Fiedler

Adrian Fiedler
Projektassistent des Programms Dialogperspektiven

Rachel de Boor

Rachel de Boor
Projektmitarbeiterin des Programms Dialogperspektiven

 

Unsere Gruppe konnte einen Raum schaffen, in dem ich aus der Defensive heraustreten konnte, weil niemand in der Offensive stand. Wir wurden dazu ermutigt, auch das „eigene“ Ungemütliche, Eckige und Kantige nicht entschuldigend wegzuerklären, sondern zu akzeptieren, dass es da ist. Unser Dialog war nicht darauf erpicht, Antworten zu finden, sondern Fragen zu stellen; diese Fragen haben wir nicht einander gestellt, sondern gemeinsam.

Iman, Teilnehmerin der Dialogperspektiven

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