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Eine Veranstaltung der Dialogperspektiven und Karov-Qareeb im Rahmen der Tage der Jüdisch-Muslimischen Leitkultur Das Verhältnis der Mehrheitsgesellschaft zu ihren Minderheiten – und vice versa  – und das Verhältnis der Communities zueinander werden seit Jahrzehnten unterschiedlich gelebt und konzeptionalisiert. Das Modell von „Integration“ forderte mehr Teilhabe für Minderheiten und eine Anpassungsleistung von Zugewanderten. In den 1990er […]
Ausführliche Informationen zu den Formaten und Mitwirkenden finden Sie hier. Am 19. Juni 2020 findet die Lange Nacht der Ideen des Auswärtigen Amtes statt, die erstmals als virtuelle Lange Nacht gefeiert wird. Das ELES-Programm Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch ist zum zweiten Mal mit dabei. Unter dem Titel „Europäische Interventionen – Navigieren durch pluralistische […]
Die Auseinandersetzungen um Identitätspolitiken haben sich verschärft. Debattiert wurde unter anderem, inwieweit Minderheiten, die ihre Interessen selbst vertreten und hörbar machen, einem gesellschaftlichen Zusammenhalt entgegenstehen, ob das Einbringen vielfältiger Positionen aus der Gesellschaft heraus als Korrektiv betrachtet werden kann und langfristig die einzige Möglichkeit ist, die Gleichwertigkeit aller Teile der Gesellschaft zu ermöglichen. Rückblick Hier […]
Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft doch über Minderheiten spricht meist die Mehrheitsgesellschaft. Wen adressiert die Gesamtgesellschaft, wenn sie sich an „die“ jüdische, muslimische oder migrantische Community wendet? Wie tauschen sich die alles andere als homogenen Communities miteinander aus und wie werden kollektive Identitäten innerhalb dieser Gemeinschaften konstruiert und Differenzen innerhalb der Communities mitgedacht? Im […]
Dialogperspektiven beteiligt sich am Programm der Langen Nacht der Ideen des Auswärtigen Amtes. Am 6. Juni 2019 wird an markanten Orten der Berliner Kulturlandschaft in über einem Dutzend Veranstaltungen die Bandbreite der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik gezeigt. Die diesjährige Lange Nacht hat das Thema „Zusammenhalt in und zwischen den europäischen Gesellschaften“. Die Dialogperspektiven präsentieren „Sieben Stationen Vielfalt: […]
Unter dem Titel „Demokratisiert Euch!“ diskutieren Saba-Nur Cheema, Marina Chernivsky und Hermann Gröhe mit den Dialogperspektiven über die Chancen gesellschaftlicher Politisierung gegen den Rechtsruck. Am 23. Januar 2019 in der Villa Elisabeth. Bieten die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Erosionen durch den Rechtsruck in Deutschland und Europa womöglich auch Chancen? Führen anti-demokratische Entwicklungen in Deutschland und […]
Wie ist es aktuell um das Verhältnis zwischen Staat und Religion bestellt? Welche Auswirkungen haben etwa die deutsche Variante des Religionskorporatismus, der französische Laizismus oder das US-amerikanische liberale Modell auf die jeweiligen Religionsgemeinschaften? Inwiefern begünstigt staatliche Privilegierung einzelner Gemeinschaften in einer zunehmend religionspluralistischen Gesellschaft strukturelle Ungleichheiten? Folgt aus der Religionsfreiheit zwingend die Notwendigkeit eines säkularen […]
Welche Rolle spielt Religion in den Medien? Welche Themen werden behandelt, welche nicht? Wie beeinflusst die Darstellung unterschiedlicher Religionsgemeinschaften Politik und Gesellschaft? Welchen Platz finden Themen wie neue Religionen oder Atheismus? Wie steht es um die Selbstdarstellung religiöser Gemeinschaften? Und wie um die religiöse Vielfalt in den Redaktionen? Diese Fragen diskutieren die Publizistin und Autorin […]
Im Rahmen des Herbstseminars 2017 findet am 19. Oktober2017 eine gemeinsam von Paideia und den Dialogperspektiven organisierte öffentliche Podiumsdiskussion statt, bei der Fania Oz-Salzberger (Paideia) und Frederek Musall (Dialogperspektiven) gemeinsam mit Jo Frank (ELES/Dialogperspektiven) über die Rolle von Religionen in europäischen Gesellschaften heute diskutieren. DialoguePerspectives in collaboration with Paideia – The Institute for Jewish studies […]
˝Unsere Gruppe konnte einen Raum schaffen, in dem ich aus der Defensive heraustreten konnte, weil niemand in der Offensive stand. Wir wurden dazu ermutigt, auch das „eigene“ Ungemütliche, Eckige und Kantige nicht entschuldigend wegzuerklären, sondern zu akzeptieren, dass es da ist. Unser Dialog war nicht darauf erpicht, Antworten zu finden, sondern Fragen zu stellen; diese Fragen haben wir nicht einander gestellt, sondern gemeinsam.

Iman, Teilnehmerin der Dialogperspektiven

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