Rachel de Boor

Rachel de Boor (*1987) koordiniert den Thinktank Karov-Qareeb und ist Projektreferentin der Dialogperspektiven. Sie studierte Religionswissenschaften und Jüdische Studien in Potsdam, Jerusalem und New York mit dem Schwerpunkt auf Hebräisch, Genderfragestellungen und Traditionwn (M.A.). Während ihres Studiums beteiligte sie sich am Aufbau jüdischer Initiativen, z.B. Hillel Germany, Marom Berlin und die Rainbow Jews. Als Teilnehmerin und Referentin nimmt sie an verschiedenen Dialogformaten, Workshops und Seminaren im interreligiösen, religiös-weltanschaulichen und interkulturellen Bereich teil und begleitet Reisen nach Israel. Sie ist Mitglied des Steering Committee des International Abrahamitic Forums.

˝Die Dialogperspektiven haben mir einen intensiven Austausch mit Menschen verschiedenster religiöser Hintergründe, sowie inspirierende Einblicke in deren religiöse Praktiken ermöglicht. Aus den persönlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmer*innen ist ein Verbundenheitsgefühl entstanden, welches weit über den Projektzeitraum hinaus trägt. Die positiven Erfahrungen in den Dialogperspektiven haben mein Interesse befördert, mich als Künstler mit spirituellen Fragen auseinanderzusetzen, Kunstwerke auch in religiösen Kontexten auszustellen und damit im interreligiösen Austausch aktiv zu sein.

Julian, Teilnehmer der Dialogperspektiven