Philipp von Becker

Philipp von Becker, geboren 1979 in München, lebt als Filmemacher und Autor in Berlin. Sein Buch „Der neue Glaube an die Unsterblichkeit. Transhumanismus, Biotechnik und digitaler Kapitalismus“ befasst sich mit den Möglichkeiten der technischen Transformation des Menschen und dem gesellschaftlich-ökonomischen Wandel durch die Digitalisierung. In seinem jüngsten Dokumentarfilm „Fukushima und die Mopsfledermaus“ wirft er einen (wachstums-)kritischen Blick auf die Energiewende in Deutschland. Im Frühjahr 2018 ist er durch China gereist, um dort für einen Dokumentarfilm zur digitalen Revolution zu recherchieren.

˝Warum das Dialogperspektivenforum (für mich) so wichtig ist? – Weil ich finde, dass es unerlässlich ist, informiert zu sein, um Vorurteile zu überwinden und den anderen so zu verstehen, wie er sich versteht, um überhaupt miteinander ins Gespräch zu kommen. Wesentlich ist für mich dabei die Begegnung mit Menschen unterschiedlicher religiöser, weltanschaulicher oder auch politischer Prägung; denn ich bin überzeugt, dass nur in der Begegnung Dialog entstehen kann und Vorurteile überwunden werden können, dass nur so ein konstruktives Miteinander relaisiert werden kann.

Katharina, Teilnehmerin der Dialogperspektiven