Mohamed Amjahid

Mohamed Amjahid ist Journalist und Autor der Bücher Unter Weißen – Was es heißt privilegiert zu sein (2017) und Der weiße Fleck: Eine Anleitung zu antirassistischem Denken (2021). In seiner taz-Kolumne Die Nafrichten schreibt er u.a. über Rassismus und europäische Einwanderungspolitiken.

Mehr Informationen zur Arbeit von Mohamed Amjahid auf der Website der taz und auf Instagram.

˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven