Mely Kiyak

Mely Kiyak ist Publizistin und Autorin mehrerer Bücher. Ihre Essays, Analysen und Feuilletons erscheinen regelmäßig in deutschsprachigen Medien wie Die Zeit, Deutschlandradio Kultur u.a.
Gemeinsam mit Frank-Walter Steinmeier ist Mely Kiyak (und Antje Ravic Strubel, Nicol Ljubic und Tilman Spengler) bereits zum 2. Mal Initiatorin der Europäischen Schriftstellerkonferenz, die im Mai 2016 und Mai 2014 beide Male in Berlin stattfand.
Für Zeit Online schreibt sie die wöchentliche politische Kolumne Kiyaks Deutschstunde und für das Gorki Theater Berlin Kiyaks Theater Kolumne.
Mely Kiyaks schreibt und spielt viel auf Theaterbühnen. Ihr Theaterstück Aufstand handelt von der Utopie einer friedlichen Gesellschaft in Zeiten des Krieges und wird am Gorki Theater Berlin gespielt. Gemeinsam mit anderen Kollegen führt sie außerdem die Show Hate Poetry auf, für die sie 2015 die Auszeichnung Journalisten des Jahres erhielt.  2011 wurde sie außerdem mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.
Seit Januar 2016 leitet Mely Kiyak die politische Matinee Weltausstellung im Schauspiel Hannover,  wo sie monatlich mit verschiedenen Persönlichkeiten Themen der Gegenwart diskutiert. Zuletzt mit Heribert Prantl, Michel Friedmann oder Philipp Ruch.
In Hamburg kuratiert und moderiert sie für die Körber Stiftung die Gesprächsreihe Wo ist Deine Kunst zu Hause?. Zuletzt mit dem Schriftsteller Maxim Biller, dem Kabarettisten Serdar Somuncu, dem Stargeiger Daniel Hope und demnächst mit dem Musiker Samy Deluxe.

Publikationen

Briefe an die Nation und andere Ungereimtheiten (S. Fischer Verlag)

Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schönes Teil des Lebens an ( S. Fischer Verlag)

Istanbul Notizen (shelff).

Ein Garten liegt verschwiegen… Von Nonnen und Beeten, Natur und Klausur (Hoffmann &Campe)

˝Die Dialogperspektiven haben mir einen intensiven Austausch mit Menschen verschiedenster religiöser Hintergründe, sowie inspirierende Einblicke in deren religiöse Praktiken ermöglicht. Aus den persönlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmer*innen ist ein Verbundenheitsgefühl entstanden, welches weit über den Projektzeitraum hinaus trägt. Die positiven Erfahrungen in den Dialogperspektiven haben mein Interesse befördert, mich als Künstler mit spirituellen Fragen auseinanderzusetzen, Kunstwerke auch in religiösen Kontexten auszustellen und damit im interreligiösen Austausch aktiv zu sein.

Julian, Teilnehmer der Dialogperspektiven

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