Publikationen

Ayşe Başol, Ömer Özsoy (Hrsg.): Geschichtsschreibung zum Frühislam. Quellenkritik und Rekonstruktion der Anfänge. Berlin 2014.
„Allah ist das Licht von Himmel und Erde.“ Der Lichtvers Sura 24 an-Nur 35. Seine Bedeutung im Kontext der Offenbarung und Grundzüge seiner Auslegung in der islamischen Gelehrsamkeit. Berlin 2008.
Ayşe Başol, Hansjörg Schmid (Hrsg.): Zeugnis, Einladung, Bekehrung. Mission in Christentum und Islam. Regensburg 2011.

Dr. Ayşe Başol

Dr. Ayşe Başol ist Islamwissenschaftlerin an der Goethe Universität in Frankfurt/Main mit den Schwerpunkten Entstehungsgeschichte des Islams, Muḥammadrezeptionen der Islamwissenschaft, Exegese des Korans sowie Ḥadīṯanalyse in der Sīra. Sie ist Gründungsmitglied der Gesellschaft zur Förderung von Islamstudien e.V (GEFIS) sowie des Kompetenzzentrums Muslimischer Frauen. Basol forscht im Rahmen des Forschungskollegs „Theologie als Wissenschaft“ zur Rekonstruktion der islamischen Offenbarungsgeschichte. Sie ist Co-Autorin des von der Eugen-Biser-Stiftung herausgegebenen Lexikon des Dialogs – Grundbegriffe aus Christentum und Islam.

 

„Interaktionen zwischen Orient und Okzident reichen – symbolisch gesprochen –  bis zu Abu l-Abbas, dem Elefanten, zurück, den Harun al-Raschid an Karl den Großen schickte. Da lässt sich doch fragen, warum ein Dia- oder Trialog immer noch so aktuell und vor allem brisant ist? Ich wünsche mir, zu erleben, dass (m)ein Gespräch unmittelbar von Mensch zu Mensch auf natürliche Weise Brücken baut.“