“Wir brauchen neue Formate des Sprechens über Religion”

Webseite der Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat in seiner Pressemitteilung vom 18. Juni 2015 über das Programm Dialogperspektiven informiert.

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka äußerte sich darin wie folgt zum Programm:

“Wir brauchen neue Formate des Sprechens über Religion. Die Pluralität der Begabtenförderung bietet hierfür eine große Chance. Stipendiaten verschiedener Religionsgemeinschaften und Stipendiaten, die sich mit keiner Religion identifizieren, werden aufeinander treffen und sich über Unterschiede und Gemeinsamkeiten austauschen.”

Die vollständige Pressemitteilung können Sie auch herunterladen oder online lesen.

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˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven