Wer erinnert wie an wen?

Über die Vielfalt der Erinnerungskulturen diskutieren Hetty Berg, Aladin El-Mafaalani, Jo Frank und Esra Küçük

Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Dieser Tag ist in Deutschland seit 25 Jahren ein Gedenktag und auch die Vereinten Nationen haben den 27. Januar zum Gedenktag erklärt. Doch ist gemeinsames Erinnern in Deutschland und in Europa überhaupt möglich? Oder bedarf es eines Pluralismus der Erinnerungskulturen? Wie sieht angemessenes staatliches Erinnern aus? Und wer erinnert an wen und in welcher Form?

Diese Fragen diskutieren Hetty Berg, Esra Küçük, Jo Frank und Aladin El-Mafaalani. Das Gespräch wird live auf der Facebookseite der Dialogperspektiven gestreamt. Fragen können dort über das Kommentarfeld gestellt werden.

Link zum Livestream: https://www.facebook.com/dialogperspektiven

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Dialogperspektiven mit der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland, als Auftakt zu einem Jahr, in dem wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland feiern.

Mehr Infos dazu unter: https://dialogperspektiven.de/events/wer-erinnert-wie-an-wen/

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˝Es ist wunderbar zu erleben, wie Personen mit so unterschiedlichen Verortungen offen sind, miteinander zu reden und nach und nach beginnen, ihre jeweiligen Normalitäten zu verbalisieren und zu reflektieren und in diesem Prozess auch versuchen Normalitäten Anderer in sich zu bewegen und sie zu verstehen. Danke für diesen „Raum“ und den Prozess – ich freue mich auf die Fortsetzung!

Kristina, Teilnehmerin der Dialogperspektiven