Stolpersteine als Grassroots Projekt zwischen Erinnerung und Interreligiösem Dialog

Der neueste Beitrag unserer Blogpost-Reihe „This Is Us“ stammt von unserem Teilnehmer Ioannis. In seinem Text stellt er das von Gunter Demnig initiierte Stolperstein-Projekt vor und betont dabei besonders den Beitrag, den die Stolpersteine zu einer Erinnerungskultur an die Shoah im öffentlichen Raum beitragen. Er erklärt: „the Stolpersteine-project works through a three-staged-process; when you are strolling, you stop for a moment to read what is written on the stone by thinking. This might create a certain emotion related to a sense of historic responsibility for the victims of National Socialism.”

Ioannis kontrastiert diese zivilgesellschaftliche Initiative mit entsprechenden Initiativen des Europarats und zeigt zentrale Unterschiede auf.

Der Beitrag endet mit dem Projekt, an dem er selber beteiligt war und bei dem in 2019 insgesamt sechs Stolpersteine in der nordgriechischen Stadt Veira verlegt wurden.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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˝Dialogperspektiven hat mir Berührungsängste genommen. Und gezeigt, dass es Wege gibt einen respektvollen Austausch zu haben ohne in die "Friede-Freude-Eierkuchen-Falle" zu tappen. Diese Erfahrungen haben mir privat und beruflich sehr geholfen! Danke Dialogperspektiven!

Nina, Teilnehmerin der Dialogperspektiven