Staat und Religionen in Deutschland in islamischer und jüdischer Perspektive

14. Februar 2019, Kaisersaal des Hamburger Rathauses, Rathausmarkt 1, Hamburg

Die Udo Keller Stiftung Forum Humanum lädt herzlich zur 15. Rathaus-Veranstaltung in der Reihe Religionen und Dialog in der Stadt Hamburg ein, die am kommenden Donnerstag, 14. Februar 2019, um 19 Uhr im Kaisersaal des Hamburger Rathauses stattfindet.

Das Thema lautet: Staat und Religionen in Deutschland in islamischer und jüdischer Perspektive.

Herr Rabbiner Professor Walter Homolka, Geschäftsführender Direktor der School of Jewish Theology und Direktor des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks, und Herr Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, werden Impulsreferate halten. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt mit Frau Filiz Demirel, MdHB, Sprecherin für Migration, Antidiskriminierung und Religion der Grünen Bürgerschaftsfraktion, Herrn Ekkehard Wysocki, MdHB, Sprecher für Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Bürgerschaftsfraktion, und den Referenten. Es moderiert Herr Professor Dr. Giuseppe Veltri, Direktor der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg.

Weitere Informationen und die ausführliche Einladung zum Herunterladen finden Sie auf der Homepage der Udo Keller Stiftung Forum Humanum.

Wenn Sie daran teilnehmen möchten, bitten wir Sie, sich bis Montag, den 11. Februar 2019, per E-Mail anzumelden bei der Akademie der Weltreligionen: awr@uni-hamburg.de.


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˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven

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