In den Medien: BR Radiointerview mit Jo Frank und Ben Peretz

“Es geht auch um Teilhabe im politischen Prozess” erklärt Jo Frank dem Bayerischen Rundfunk über die Programmatik der Dialogperspektiven. Er und der diesjährige Programmteilnehmer Ben Peretz haben sich mit dem “Interkulturellen Magazin” auf ein Gespräch über die Besonderheiten der Ausrichtungen des Programms getroffen. Frank ergänzt: “Die Themen, die wir behandeln, machen nicht vor Ländergrenzen halt. Es gibt Probleme, die betreffen uns alle als europäische Gesellschaft” und benennt damit einen der Schwerpunkte, die europaweite Verknüpfung, von Dialogperspektiven. Das ganze Interview kann man hier nachhören.

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˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven