CPPD: Plakatkampagne »Erinnerungsfutur«

Anlässlich des 03. Oktobers startete die CPPD Ende September die Plakat- und Social Media Kampagne »Erinnerungsfutur«. Über mehrere Wochen hinweg machten die Mitglieder der CPPD in der Berliner und Hallenser Innenstadt in Form eines öffentlichen Kommentars auf die Leerstellen in der deutschen Erinnerungspolitik aufmerksam. Jetzt wird die Kampagne online fortgesetzt. Wir sind begeistert von der Resonanz und freuen uns auf alle neuen Kooperationen, die jetzt schon durch die Kampagne entstanden sind!

Die Kampagne »ERINNERUNGSFUTUR« kann hier, auf dem CPPD-Instagram-Kanal, mitverfolgt werden.

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˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven