In den Medien: Spiegel Online über Teilnehmerin Helene Braun

In der Online Ausgabe des Spiegel Magazins ist ein ausführlicher Bericht über unsere Teilnehmerin Helene Braun erschienen. Darin beschreibt sie, welche Begegnungen und Erfahrungen den Wunsch in ihr weckten, Rabbiner zu werden. “‘Am Abend saß ich mit einer guten Freundin im Hotelzimmer und wir kotzten uns darüber aus, dass in allen hohen Ämtern immer nur Männer sitzen’, erzählt sie. ‘Das war der Moment, in dem ich mir zum ersten Mal dachte: Daran muss ich selbst etwas ändern.'”.
Über ihr Engagement bei Keshet und ihren Beitrag zur Entfaltung jüdischer Gemeinden in Deutschland sagt sie: “Unser Ziel ist aber nicht, dass in Deutschland jüdische LGBT-Gemeinden entstehen, sondern dass Queerness ein selbstverständlicher Teil in den schon existierenden Gemeinden wird.”
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˝Die Dialogperspektiven haben mir einen intensiven Austausch mit Menschen verschiedenster religiöser Hintergründe, sowie inspirierende Einblicke in deren religiöse Praktiken ermöglicht. Aus den persönlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmer*innen ist ein Verbundenheitsgefühl entstanden, welches weit über den Projektzeitraum hinaus trägt. Die positiven Erfahrungen in den Dialogperspektiven haben mein Interesse befördert, mich als Künstler mit spirituellen Fragen auseinanderzusetzen, Kunstwerke auch in religiösen Kontexten auszustellen und damit im interreligiösen Austausch aktiv zu sein.

Julian, Teilnehmer der Dialogperspektiven