In den Medien: rbb kultur über die jüdisch-muslimische Verständigung

Unter dem Titel “Mit Hummus gegen Hass. Rezepte für die jüdisch-muslimische Verständigung” veröffentlichte der Radiosender rbb kultur vergangenen Sonntag, den 24.10.2021, einen Beitrag mit vielen unterschiedlichen Stimmen zum Thema.

Neben dem Vorsitzenden der Leo Baeck Foundation, Rabbiner Prof. Walter Homolka, der über das kürzlich erschienene Buch “Umdenken. Wie Islam und Judentum unsere Gesellschaft besser machen” spricht, kommen auch die Karov-Qareeb Koordinatorin, Rachel de Boor, und Teilnehmerin Sonya Ouertani, zu Wort. Beide schildern die Besonderheiten und Herausforderungen des jüdisch-muslimischen Thinktanks: “Karov und Qareeb sind auf Hebräisch und Arabisch der gleiche Begriff für einen Zustand von Nähe. Und das soll ausdrücken, dass Judentum und Islam oder jüdische und muslimische Menschen in Deutschland schon in einer gewissen Nähe leben, die es herausfordert, dass man sich damit beschäftigt.”.

Den gesamten Beitrag hören Sie hier.

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˝Warum das Dialogperspektivenforum (für mich) so wichtig ist? – Weil ich finde, dass es unerlässlich ist, informiert zu sein, um Vorurteile zu überwinden und den anderen so zu verstehen, wie er sich versteht, um überhaupt miteinander ins Gespräch zu kommen. Wesentlich ist für mich dabei die Begegnung mit Menschen unterschiedlicher religiöser, weltanschaulicher oder auch politischer Prägung; denn ich bin überzeugt, dass nur in der Begegnung Dialog entstehen kann und Vorurteile überwunden werden können, dass nur so ein konstruktives Miteinander relaisiert werden kann.

Katharina, Teilnehmerin der Dialogperspektiven