In den Medien: DEUTSCHLANDFUNK STELLT KAROV-QAREEB VOR

Carsten Dippel stellte Karov-Qareeb und die erste Buchpublikation des Thinktanks, „‚Und endlich konnten wir reden … Eine Handreichung zu jüdisch-muslimischem Dialog in der Praxis“ (Herder Verlag), im Deutschlandfunk in der Sendung „Tag für Tag“ vor. Mit dem Titel „Bitte kein Begegnungskitsch“ nähert sich Dippel den verschiedenen Themenbereichen der Publikation und spricht mit Projektleiter Jo Frank, Projektkoordinatorin Rachel de Boor und der Soziologin und Teilnehmerin Sonya Ouertani über die Vorgehensweisen und Zielsetzungen von Karov-Qareeb. Hier der Link zum Nachhören des Beitrages.

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˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven