Gastkommentar von Jo Frank in Herder Korrespondenz

Jo Frank, Projektleiter der Dialogperspektiven, hat für „Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion“ im Februar 2020 einen Gastkommentar geschrieben. Thema: „Mehr als ‚Zusammenhalt‘. Wir müssen den religiös-weltanschaulichen Dialog neu denken“:

„Wir müssen den interreligiös-weltanschaulichen Dialog neu denken – weg von einer theologischen hin zu einer gesellschaftlichen Debatte. (…) Welche Rolle Religionen und Weltanschauungen in Gesellschaft einnehmen, ist ein Aushandlungsprozess, der gesellschaftliche Pluralität widerspiegeln muss. Das bedeutet auch, sich von einigen Illusionen zu verabschieden.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sechzehn + eins =

˝Die Dialogperspektiven haben mir einen intensiven Austausch mit Menschen verschiedenster religiöser Hintergründe, sowie inspirierende Einblicke in deren religiöse Praktiken ermöglicht. Aus den persönlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmer*innen ist ein Verbundenheitsgefühl entstanden, welches weit über den Projektzeitraum hinaus trägt. Die positiven Erfahrungen in den Dialogperspektiven haben mein Interesse befördert, mich als Künstler mit spirituellen Fragen auseinanderzusetzen, Kunstwerke auch in religiösen Kontexten auszustellen und damit im interreligiösen Austausch aktiv zu sein.

Julian, Teilnehmer der Dialogperspektiven