„einBlick in Karov-Qareeb. Der Weg ist das Ziel?! Perspektiven des jüdisch-muslimischen Gesprächs“

Im Rahmen des Abschlussworkshops von Karov-Qareeb findet am 8. Dezember 2019 in Berlin eine öffentliche Veranstaltung statt. Von 15:00 bis 17:30 werden in der Berlinischen Galerie die Zwischenergebnisse des Thinktanks vorgestellt. Das Grußwort spricht Gerry Woop, Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Akteur_innen und Teilnehmer_innen von Karov-Qareeb gestalten den Abend.

Um Anmeldung wird gebeten: deboor@karovqareeb.de

Das jüdische Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) und das muslimische Avicenna-Studienwerk initiierten Anfang 2019 mit dem jüdisch-muslimischen Thinktank Karov-Qareeb eine neue Plattform für den jüdisch-muslimischen Dialog in Berlin. Damit bauen die beiden Begabtenförderungswerke ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus und entwickeln ein neues Tool für den interreligiösen Dialog. Karov-Qareeb richtet sich an die Berliner Stipendiat_innen aller 13 Begabtenförderungswerke und möchte den Austausch zwischen jüdischen und muslimischen Stipendiat_innen intensivieren. Karov-Qareeb ist innerhalb des ELES-Programms Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch angesiedelt, das seit 2015 innovative Wege im interreligiösen Dialog erforscht und mit Stipendiatinnen und Stipendiaten aller Werke erprobt.

Datum/Zeit: 8. Dezember, 15 bis 17:30 Uhr

Ort: Berlinische Galerie, Alte-Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

5 × 5 =

˝Die Dialogperspektiven haben mir einen intensiven Austausch mit Menschen verschiedenster religiöser Hintergründe, sowie inspirierende Einblicke in deren religiöse Praktiken ermöglicht. Aus den persönlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmer*innen ist ein Verbundenheitsgefühl entstanden, welches weit über den Projektzeitraum hinaus trägt. Die positiven Erfahrungen in den Dialogperspektiven haben mein Interesse befördert, mich als Künstler mit spirituellen Fragen auseinanderzusetzen, Kunstwerke auch in religiösen Kontexten auszustellen und damit im interreligiösen Austausch aktiv zu sein.

Julian, Teilnehmer der Dialogperspektiven