Die Bedeutung transnationaler Erinnerung für den europäischen Zusammenhalt

In unserem neuesten Blogbeitrag präsentiert unser diesjähriger Teilnehmer Rangel Trifonov, Doktorand an der Universität zu Köln sowie Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung, einige Gedanken zu seinem Dissertationsprojekt. Darin geht es um das Verhältnis von europäischer Literatur und dem Streben nach einer transnationalen Erinnerungskultur. Seine Grundthese lautet, dass die Ereignisse des epochalen Jahres 1989 einen Wendepunkt in der menschlichen, und damit auch der literarischen, Wahrnehmung von Zeit und Raum darstellten. Sie führten zu einer Expansion der Gegenwart zulasten von Vergangenheits- und Zukunftsvorstellungen.
Den gesamten Beitrag in englischer Sprache finden Sie hier. Wir wünschen eine gute Lektüre!

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˝„Die Dialogperspektiven bieten einen einmaligen Perspektivenwechsel! Durch das Programm ist es möglich, sich intensiv mit aktuellen und gesellschaftlich hoch relevanten Fragestellungen zu befassen, die eigene Identität zu reflektieren und die Vielfalt europäischer Identitäten kennenzulernen. Ich bin sehr dankbar für die intensiven persönlichen Gespräche und Begegnungen und die zahlreichen Denkanstöße, die mich weit über die Seminare hinaus begleiten."  

Ezgi, Teilnehmerin Dialogperspektiven