Die Bedeutung transnationaler Erinnerung für den europäischen Zusammenhalt

In unserem neuesten Blogbeitrag präsentiert unser diesjähriger Teilnehmer Rangel Trifonov, Doktorand an der Universität zu Köln sowie Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung, einige Gedanken zu seinem Dissertationsprojekt. Darin geht es um das Verhältnis von europäischer Literatur und dem Streben nach einer transnationalen Erinnerungskultur. Seine Grundthese lautet, dass die Ereignisse des epochalen Jahres 1989 einen Wendepunkt in der menschlichen, und damit auch der literarischen, Wahrnehmung von Zeit und Raum darstellten. Sie führten zu einer Expansion der Gegenwart zulasten von Vergangenheits- und Zukunftsvorstellungen.
Den gesamten Beitrag in englischer Sprache finden Sie hier. Wir wünschen eine gute Lektüre!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

zwei × 2 =

˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven