DialoguePerspectives | Podcast – Folge 8

In unserer neuen Podcast-Folge aus der Serie (Re-)Shaping Europe sprach Gil Shohat mit unserer Teilnehmerin Svea M. Schnaars, die zum dritten Mal am Dialogperspektiven-Programm teilnimmt. Svea reflektierte dabei ihre Erfahrungen als Atheistin in unserem interreligiös-weltanschaulichen Programm sowie über die notwendigen Grenzen für einen respektvollen und zukunftsorientierten Dialog zwischen Teilnehmer*innen unterschiedlichster Hintergründe. In diesem Zusammenhang betonte Svea M. Schnaars ausdrücklich die Bedeutung des interreligiös-weltanschaulichen Dialogs für Nicht-Gläubige wie sie selbst.

Svea M. Schnaars hat einen Bachelor-Abschluss in Politik- und Kulturwissenschaften von der Universität Bremen. Zurzeit macht sie ihren Master in Sozialwissenschaften an der Universität Oldenburg. Svea ist außerdem Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und engagiert sich in den Bereichen LGBTQI+ – Rechte, Feminismus und Bildungsgerechtigkeit.

Wie gewohnt können Sie diese Folge über Apple Podcasts, Spotify & Buzzsprout anhören. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei dem Gespräch!

Sprecher*innen: Gil Shohat, Svea M. Schnaars; Ton/Schnitt: Gal Yaron Mayersohn; Musik: Viktor Rosengrün; Redaktion: Gil Shohat; Programmleitung: Jo Frank, Johanna Korneli

“DialoguePerspectives | Podcast” ist eine Initiative der Leo Baeck Foundation. | © 2021 Dialogperspektiven | www.dialogperspektiven.de

 

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˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven