In den Medien: Beitrag auf Deutschlandfunk Kultur

Letzte Woche wurde Tu biSchwat gefeiert. Doch wie feiert man, mitten im Winter, in Deutschland das Neujahrsfest der Bäume? Theresa Schomburg, Deutschlandfunk Kultur, sprach darüber u. a. mit unserer aktuellen Teilnehmerin Helene Braun, Rabbinatsstudierende des Abraham Geiger Kollegs, und unserem religiösen Begleiter und ELES Rabbiner Maximilian Feldhake. Darüber hinaus ging es um Tikkun Olam, ein jüdisches Konzept der Weltverbesserung, und Nachhaltigkeit in Verbindung mit Tu biSchwat. Hier der Beitrag zum Nachhören.

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˝Die Dialogperspektiven haben mein Leben in zweierlei Hinsicht bereichert. Zum einen haben sie mir neue Freundschaften ermöglicht: In unterschiedlichen interreligiösen und weltanschaulichen Begegnungen habe ich einzigartige Menschen kennengelernt, mit denen ich noch heute religiöse Theorien und Praktiken, aber auch zutiefst persönliche religiöse Gedanken und Gefühle austauschen kann. Zum anderen haben die Dialogperspektiven meinen beruflichen Werdegang nachhaltig beeinflusst: Sie haben mich dazu angeregt, in meinem wissenschaftlichen Werdegang die Funktionalität von Religion(en) in der individuellen Lebensbewältigung näher zu erforschen. Die Dialogperspektiven haben mir also letztendlich wertvolle Wege aufgezeigt, wie man sich mit dem Thema ‚Religiosität‘ bzw. ‚Interreligiosität‘ sowohl in persönlichen als auch in gesellschaftlichen Kontexten auseinandersetzen kann.

Nanthiny, Teilnehmerin der Dialogperspektiven