Ausblick auf das Herbstseminar 2017

Die letzten Vorbereitungen für unser Herbstseminar 2017 zum Thema “Religion und Gewalt” laufen auf Hochtouren! Ab kommenden Mittwoch werden die diesjährigen Teilnehmer_innen unseres Dialogperspektiven-Programms bei Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden zum ersten Seminar des neuen Programmjahres zusammenkommen.

Im Rahmen des Herbstseminars findet am Abend des 19. Oktober eine gemeinsam von Paideia und den Dialogperspektiven organisierte öffentliche Podiumsdiskussion statt, bei der Fania Oz-Salzberger (Paideia) und Frederek Musall (Dialogperspektiven) gemeinsam mit Jo Frank (ELES/Dialogperspektiven) über die Rolle von Religionen in europäischen Gesellschaften heute diskutieren.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit in Stockholm und natürlich auf das Kennenlernen der neuen Teilnehmer_innen!

 

Religion Reloaded? A Look At Chances And Challenges For European Societies

DialoguePerspectives in collaboration with Paideia – The Institute for Jewish studies in Sweden organizes a panel discussion for public entitled Religion Reloaded? A look at chances and challenges for European societies. Fania Oz-Salzberger, Frederek Musall and Jo Frank will discuss recent political developments in Europe, the rise in right wing populism, burka bans, and more outspoken religious minorities participating in the public sphere and asking pressing questions, some of which might be:

What does religious self-expression look like? How do religious minorities articulate themselves in secular and/or majority Christian spaces? What can religious communities contribute to public political discourses? What do Paideia and DialoguePerspectives want for their religious communities? What about ‚atheistic’ and ‚non-theistic‘ or otherwise defined world views?

 

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˝Die Dialogperspektiven haben mir einen intensiven Austausch mit Menschen verschiedenster religiöser Hintergründe, sowie inspirierende Einblicke in deren religiöse Praktiken ermöglicht. Aus den persönlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmer*innen ist ein Verbundenheitsgefühl entstanden, welches weit über den Projektzeitraum hinaus trägt. Die positiven Erfahrungen in den Dialogperspektiven haben mein Interesse befördert, mich als Künstler mit spirituellen Fragen auseinanderzusetzen, Kunstwerke auch in religiösen Kontexten auszustellen und damit im interreligiösen Austausch aktiv zu sein.

Julian, Teilnehmer der Dialogperspektiven