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Dialogperspektiven.
Religionen und
Weltanschauungen
im Gespräch

Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch ist ein Programm der Leo Baeck Foundation zur Entwicklung und Etablierung neuer und innovativer Formen des interreligiös-weltanschaulichen Dialogs. Seit 2015 kamen im Rahmen des Programms über 200 Studierende und Promovierende unterschiedlichster religiöser und weltanschaulicher Orientierungen zusammen.

Mit Unterstützung des Auswärtigen Amts wird das Programm als europäische Plattform ausgebaut, mit dem Ziel, einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Verständigung und Zusammenarbeit, zur Stärkung und Verteidigung der europäischen Zivilgesellschaft und zur Gestaltung eines pluralen, demokratischen und solidarischen Europas zu leisten.Künftige europäische Führungskräfte in Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft werden zu Expert*innen eines neuen, gesellschafts-orientierten interreligiös-weltanschaulichen Dialogs ausgebildet.
Die Teilnehmenden bilden auf einzigartige Weise die religiöse, politische und gesellschaftliche Pluralität der europäischen Gesellschaft ab. Sie machen ihre vielfältigen Hintergründe und Erfahrungen für den Austausch fruchtbar und finden bei den Dialogperspektiven den dringend benötigten Raum für Begegnung, Austausch und Dialog.

Blog

Das Bekannte transzendieren: Die Relevanz des weltanschaulichen Dialogs für Atheist*innen

Unsere diesjährige Teilnehmerin Svea M. Schnaars lässt uns in ihrem Beitrag an ihren gegenwärtigen Forschungsinteressen teilhaben: der wissenschaftlichen Debatte zwischen dem Szientismus, der kritischen Theorie sowie dem Poststrukturalismus im Rahmen der Debatte um die Denkströmung des “Neuen Atheismus” in den frühen 2000er Jahren. Svea hebt dabei die Bedeutung des interreligiös-weltanschaulichen Dialogs explizit für nicht-gläubige Menschen […]

In den Medien: CPPD im Deutschlandfunk

Jo Frank sprach am 07. Juni 2021 im Deutschlandfunk mit Doris Schäfer-Noske über Anlass und Anliegen des neuen Projekts der Dialogperspektiven, die Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD): „Wir haben das Netzwerk der CPPD gegründet, um zu schauen, wie sich die Pluralität der Gesellschaft in eine Pluralität der Erinnerungskultur überführen lässt […]. Erinnerung hat für […]

In den Medien: CPPD im Tagesspiegel

In der Berliner Tageszeitung Tagesspiegel veröffentlichten Jo Frank, Johanna Korneli und Max Czollek einen Auftaktessay mit dem Titel “Für eine neue Kultur des Erinnerns” über die Ausrichtung und Ziele des neuen Projekts der Dialogperspektiven, der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD). Der Projektleiter Jo Frank, die Programmleiterin Johanna Korneli und der Kurator Max Czollek stellen gemeinsam fest: […]

Medienecho zum offenen Brief „Wir lassen uns nicht trennen“

Am 20. Mai veröffentlichten 22 jüdische, muslimische und jüdisch-muslimischen Organisationen den offenen Brief „Wir lassen uns nicht trennen“. Damit sollte ein Zeichen der Solidarität und gegen jegliche Form von Gewalt gesetzt werden. Medial wurde die Aktion vielfach geteilt und kommentiert. Hier eine kleine Auswahl:  Deutschlandfunk Kultur,  rnd.de , Evangelisch.de,  Migazin.de,  Aviva.de,  Neues Deutschland, BR B5,  Deutsche Wirtschaftsnachrichten.de,  BR.de  

Perspektiven auf pluralistisches Erinnern. Eine Lange Nacht zur Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD)

  Am 07. Juni 2021 findet die Lange Nacht der Ideen des Auswärtigen Amtes statt, die auch in diesem Jahr als virtuelle Lange Nacht gefeiert wird. Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch ist zum dritten Mal mit dabei. Unter dem Titel „Perspektiven auf pluralistisches Erinnern. Eine Lange Nacht zur Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD)“ laden […]

Wir lassen uns nicht trennen

22 jüdische, muslimische und jüdisch-muslimische Organisationen, Initiativen und Bündnisse, sowie Einrichtungen, die Räume für jüdisch-muslimische Begegnung schaffen, veröffentlichen einen offenen Brief, in dem sie sich zur jüdisch-muslimischen Solidarität bekennen. In den letzten Jahren wurden vielfältige Allianzen und Netzwerke zwischen jüdischen und muslimischen Organisationen, Communities und Individuen aufgebaut. Wann immer der Nahost-Konflikt hier ausgetragen wird, sind […]
˝Dialogperspektiven hat mir Berührungsängste genommen. Und gezeigt, dass es Wege gibt einen respektvollen Austausch zu haben ohne in die "Friede-Freude-Eierkuchen-Falle" zu tappen. Diese Erfahrungen haben mir privat und beruflich sehr geholfen! Danke Dialogperspektiven!

Nina, Teilnehmerin der Dialogperspektiven