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Dialogperspektiven.
Religionen und
Weltanschauungen
im Gespräch

Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch ist ein Programm der Leo Baeck Foundation zur Entwicklung und Etablierung neuer und innovativer Formen des interreligiös-weltanschaulichen Dialogs. Seit 2015 kamen im Rahmen des Programms über 200 Studierende und Promovierende unterschiedlichster religiöser und weltanschaulicher Orientierungen zusammen.

Mit Unterstützung des Auswärtigen Amts wird das Programm als europäische Plattform ausgebaut, mit dem Ziel, einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Verständigung und Zusammenarbeit, zur Stärkung und Verteidigung der europäischen Zivilgesellschaft und zur Gestaltung eines pluralen, demokratischen und solidarischen Europas zu leisten.Künftige europäische Führungskräfte in Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft werden zu Expert*innen eines neuen, gesellschafts-orientierten interreligiös-weltanschaulichen Dialogs ausgebildet.
Die Teilnehmenden bilden auf einzigartige Weise die religiöse, politische und gesellschaftliche Pluralität der europäischen Gesellschaft ab. Sie machen ihre vielfältigen Hintergründe und Erfahrungen für den Austausch fruchtbar und finden bei den Dialogperspektiven den dringend benötigten Raum für Begegnung, Austausch und Dialog.

Blog

In den Medien: Karov-Qareeb in “Politik & Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates”

In der aktuellen Ausgabe von Politik & Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates bespricht Kristin Braband die Handreichung “Und endlich konnten wir reden…”: „Wichtig ist vor allem die Einigkeit darüber, dass es Differenzen geben  wird. Doch diese können und sollten auch als Basis dienen: Worin ist man sich hingegen auch einig? Und welche Themen möchte man gemeinsam diskutieren […]

In den Medien: Karov-Qareeb in “Das interkulturelle Magazin” des Bayerischen Rundfunks

Über Ziele und gesellschaftliche Notwendigkeiten hinter der Arbeit des Thinktanks sprechen Projektreferentin Rachel de Boor und Teilnehmerin und Mitherausgeberin der Handreichung “Und endlich konnten wir reden …”, Sonya Ouertani im Interview mit Julia Smilga. „Die jüdische wie auch die muslimische Gemeinschaft steht unter einem enormen Druck, nicht zuletzt wegen des politischen Rechtsrucks. Es gibt viele diskriminierende […]

In den Medien: Beitrag in der Frankfurter Rundschau

Am 19. Februar wurde an Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtovic, Vili Viorel Paun, Fatih Saraçoglu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov erinnert, die vor einem Jahr in Hanau von einem Rassisten ermordet worden waren. Was muss sich in Politik und Gesellschaft verändern, damit ein rassistischer Anschlag wie in Hanau sich nicht […]

Networking: Karov-Qareeb ist Projekt der Woche der Initiative kulturelle Integration

Unser jüdisch-muslimischer Thinktank Karov-Qareeb ist Projekt der Woche  der Initiative kulturelle Integration des Deutschen Kulturrats. In einer Reihe mit so vielen großartigen und denkanstoßenden Projekten zu stehen, ist ein großer Ansporn für unsere weitere Arbeit – gerade jetzt während der Pandemie.  

Rückblick: Buchvorstellung „Und endlich konnten wir reden …“

Der Thinktank Karov-Qareeb hat seine erste Publikation veröffentlicht. „‚Und endlich konnten wir reden … Eine Handreichung zu jüdisch-muslimischem Dialog in der Praxis“ (Herder Verlag) erzählt von der gemeinsamen Arbeit, von Austausch und Empowerment, verbindenden Erfahrungen und dem Umgang mit Differenzen. Die Neuerscheinung ist eine praxisorientierte Gebrauchsanweisung für zivilgesellschaftliche Institutionen und Akteur*innen, die Dialog gestalten und […]

In den Medien: Spiegel Online über Teilnehmerin Helene Braun

In der Online Ausgabe des Spiegel Magazins ist ein ausführlicher Bericht über unsere Teilnehmerin Helene Braun erschienen. Darin beschreibt sie, welche Begegnungen und Erfahrungen den Wunsch in ihr weckten, Rabbiner zu werden. “‘Am Abend saß ich mit einer guten Freundin im Hotelzimmer und wir kotzten uns darüber aus, dass in allen hohen Ämtern immer nur […]
˝Vielfalt. Potenzial. Einzigartiges Format.

John, Teilnehmer der Dialogperspektiven