Dialogperspektiven Logo

Dialogperspektiven.
Religionen und
Weltanschauungen
im Gespräch

Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch ist ein Programm der Leo Baeck Foundation zur Entwicklung und Etablierung neuer und innovativer Formen des interreligiös-weltanschaulichen Dialogs in Europa. Seit 2015 kamen im Rahmen des Programms über 300 Studierende und Promovierende unterschiedlichster religiöser und weltanschaulicher Orientierungen zusammen.

Mit Unterstützung des Auswärtigen Amts wird das Programm als europäische Plattform ausgebaut, mit dem Ziel, einen wesentlichen Beitrag zur europäischen Verständigung und Zusammenarbeit, zur Stärkung und Verteidigung der europäischen Zivilgesellschaft und zur Gestaltung eines pluralen, demokratischen und solidarischen Europas zu leisten. Künftige europäische Führungskräfte in Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft werden zu Expert*innen eines neuen, gesellschafts-orientierten interreligiös-weltanschaulichen Dialogs ausgebildet.

Die Teilnehmenden bilden auf einzigartige Weise die religiöse, politische und gesellschaftliche Pluralität der europäischen Gesellschaft ab. Sie machen ihre vielfältigen Hintergründe und Erfahrungen für den Austausch fruchtbar und finden bei den Dialogperspektiven den dringend benötigten Raum für Begegnung, Austausch und Dialog.

Blog

27. Januar | 17 Uhr | »Nationales Erinnern im Umbruch« Podiumsdiskussion anlässlich des Internationalen Holocaust Gedenktags. Mit Tobias Herzberg und Hannan Salamat von der CPPD

Das ELES-Programm “Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus & für eine plurale Gesellschaft” und die Europäische Kommission laden zur Podiumsdiskussion ein. MIT: Dr. Kathrin Meyer, Samuel Schidem und den CPPD-Mitgliedern Tobias Herzberg und Hannan Salamat KEYNOTE: Kommissar Didier Reynders BEGRÜSSUNG: Dr. Jörg Wojahn, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland 27. Januar | 17 Uhr | Live-Stream auf […]

Rückblick: Gesprächrunde in der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland

Am gestrigen Dienstag nahm unser Projektreferent Gil Shohat gemeinsam mit ELES Kollegin Maja Vataman an einer Gesprächsrunde mit der EU-Beauftragten für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, Katharina von Schnurbein, in der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland teil. Zur Sprache kam unter anderem auch die Notwenigkeit der europäischen Vernetzung von Initiativen im interreligiös-weltanschaulichen Bereich, […]

DialoguePerspectives | Podcast – Folge 11

In der neuen Folge unserer Dialogperspektiven-Podcast-Reihe (Re-)Shaping Europe sprachen wir mit unserer Teilnehmerin Fatima Akbar Jiwani über ihre (inter-)religiöse Bildungsarbeit in ihrer Heimatstadt Mumbai, Indien. Außerdem sprach Fatima über die Situation ihrer schiitischen Ismaili-Nizari-Gemeinschaft in Indien und der ganzen Welt, sowie über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Bezug auf Erinnerungskultur und Pluralismus in Indien und Europa. […]

CPPD: Das Massaker in Reçak

CN: Krieg, Massenmord “Die Menschen schrien. Sie wurden zusammengeschlagen. Sie schrien, bis sie starben.” (vgl. RFE/RL 2019). So erinnert sich der Überlebende Rame Shabani an das Massaker in Reçak, Kosovo. Er versteckte sich stundenlang in einem Loch im Wald. Denn: Der serbischen Polizei in die Hände zu fallen, wäre das Todesurteil gewesen. An diesem und […]

CPPD: »Je Suis Juif – Why the Hypercacher supermarket siege should remain part of Europe’s collective memory.« A dossier by CPPD-member Benjamin Fischer

Je suis Charlie, Je suis Juif, Je suis Policier – between 7 and 9 January 2015, a series of terroristic attacks shocked France and the world that would later be referred to as the “Île-de-France attacks“. After the infamous assault on the headquarters of the satiric magazine Charlie Hebdo, killing 12, several shootings of armed […]

CPPD: Zum Todestag von Oury Jalloh und in Gedenkan an die Opfer von Polizeigewalt in Deutschland. Ein Dossier von CPPD-Mitglied Nadja Ofuatey-Alazard

Oury Jalloh (1968–2005) wurde in Sierra Leone geboren und lebte seit 2001 als Asylsuchender in Dessau. Am 7. Januar 2005 wurde er dort von der Polizei in Gewahrsam genommen und verbrannte Stunden später, an Händen und Füßen gefesselt, in einer Zelle im Polizeirevier Dessau. In der Folge forderten und fordern seine Familie und zivilgesellschaftliche Initiativen […]
˝Vielfalt. Potenzial. Einzigartiges Format.

John, Teilnehmer der Dialogperspektiven